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Beste Hotels in Savannah: Wo übernachten in welchem Stadtteil 2026

12. Juni 2026 · 8 min Lesezeit

Savannah, Georgia ist eine Stadt die sich anfühlt wie eingefroren in einer anderen Zeit. Die Kopfsteinpflasterstraßen, die von Moos bedeckten Eichen und die Antebellum-Häuser rund um die 22 öffentlichen Squares machen Savannah zu einem der schönsten historischen Stadtkerne der USA. Die Stadt ist kompakt genug, um viel zu Fuß zu erkunden, und groß genug, um überraschend gute Restaurants, Kunstgalerien und Bars zu haben.

Wo du in Savannah übernachtest, beeinflusst direkt dein Erlebnis. Die Historic District Inns sind teurer, aber du schläfst buchstäblich in der Geschichte. Etwas außerhalb sparst du Geld, aber du verpasst das Gefühl der Stadt nach dem Touristenstrom. Dieser Guide zeigt dir alle Optionen.

Welches Viertel passt zu welcher Reise?

Savannah ist kleiner als viele US-Städte, die Unterschiede zwischen den Vierteln sind trotzdem spürbar:

Was erwartet dich im Historic District?

Der Historic District ist das, warum die meisten Menschen nach Savannah fahren. Hier liegen alle berühmten Squares (Forsyth Park, Chippewa Square, Monterey Square), die meisten sehenswerten Restaurants und Bars, und das Touristenleben spielt sich auf den River Street Boardwalks ab.

Wer hier richtig liegt: Erstbesucher, Romantik-Reisen, alle die die Atmosphäre Savannah intensiv erleben wollen ohne ständig ein Auto zu brauchen.

Preise: 150-350 USD für Boutique-Inns, 200-500 USD für Premium-Hotels.

Top-Picks Historic District:

Diese und 100+ weitere Hotels in Savannah findest du auf Booking.com mit Stadtteil-Filter und kostenlosen Stornierungsoptionen.

Lohnt sich das Victorian District?

Das Victorian District liegt direkt südlich des Historic Districts, kaum 10 Gehminuten von Forsyth Park entfernt. Hier wohnen mehr Einheimische als Touristen, die Architektur ist genauso schön, und die Preise sind 20-40% günstiger als im Historic District.

Wer hier richtig liegt: Zweittouristen die schon einmal in Savannah waren, Reisende mit Fokus auf lokales Leben, Paare die Ruhe wollen.

Preise: 100-250 USD für Bed & Breakfast Inns.

Top-Picks Victorian District:

Wann ist die beste Reisezeit für Savannah?

Savannah hat ein subtropisches Klima. Das beeinflusst Komfort und Preise stark.

Frühling (März-Mai): Beste Reisezeit. Azaleen und Magnolien blühen, Temperaturen um 20-25°C, lebhaftes Straßenleben. St. Patrick’s Day (17. März) ist ein Massenevent: Hotels teurer, Reservierungen Monate im Voraus nötig.

Sommer (Juni-August): Heiß und schwül, über 30°C mit hoher Luftfeuchtigkeit. Touristenstrom geringer, Preise sinken. Wer Hitze verträgt und günstig reisen will: Sommer ist die Wahl.

Herbst (September-Oktober): Angenehme Temperaturen, noch warmwarme Abende, Laubfärbung beginnt. Beliebt aber nicht so überlaufen wie Frühling.

Winter (November-Februar): Mild für US-Verhältnisse, 10-15°C. Wenig Touristen, niedrige Preise. Savannah im Dezember mit Weihnachtsbeleuchtung ist atmosphärisch.

Alle aktuellen Tourismus-Informationen hat Visit Savannah, das offizielle Tourismusbüro.

Welches Viertel ist am besten für Familien?

Für Familien mit Kindern ist das Historic District die einfachste Wahl, weil alles zu Fuß erreichbar ist und Kinder die Squares als natürliche Spielbereiche nutzen können. Die Horse-Drawn Carriage Tours gefallen Kindern, die Riverfront-Restaurants haben breite Speisekarten.

Für Familien die ein Budget brauchen: Midtown oder Southside bieten günstige Kettenhotels mit Pool, aber der Mietwagen ist dann Pflicht. Die Reiseversicherung zu checken macht bei USA-Reisen immer Sinn.

Wo solltest du am Ende buchen?

Booking.com zeigt Savannah gut. Der Karten-Filter hilft dir, Historic District-Hotels von Unterkünften weiter außen zu unterscheiden. Viele der historischen Inns haben eigene Websites mit Direktbuchungsrabatten, aber die Stornobedingungen sind dort oft strenger.

Für Boutique-Inns und Bed & Breakfasts im Historic District lohnt sich auch ein Blick auf Select Registry oder Southern Living Inns als Kuration. Für alle anderen Kategorien bleibt Booking.com die erste Adresse.

Savannah ist beliebt über Feiertage und im Frühling extrem gefragt. St. Patrick’s Day ist ein eigenes Festival: wer dann reist, bucht 3-4 Monate im Voraus oder zahlt das Doppelte.

Wenn du Savannah mit einer breiteren US-Südtour kombinieren willst, schau in den US Westküsten Roadtrip Guide für Reiseideen. Wer günstige Flüge in die USA sucht, findet im Guide zu Fernflug-Tricks solide Tipps. Und wer nach Savannah noch weitere US-Städte erkunden will, hat mit solo reisen als Frau gute Ressourcen.


Speichere die Auswahl im Zercy Logbook, damit du beim Buchen alle Optionen zur Hand hast.

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Häufige Fragen

Wie viele Tage braucht man für Savannah?

Für das Historic District und die Hauptattraktionen reichen 2-3 Tage. Mit 4 Tagen siehst du auch die ruhigeren Viertel, einen Ausflug nach Tybee Island und hast Zeit für Restauranthopping. Savannah ist nichts für Durchraser.

Was kostet eine Übernachtung in Savannah?

Boutique-Inns im Historic District kosten 150-350 USD pro Nacht, Premiumhotels 200-500 USD. Das Victorian District ist 20-40% günstiger. Kettenhotels in Midtown oder Southside gibt es ab 80-120 USD, aber ohne Atmosphäre.

Welche Squares in Savannah sind am schönsten?

Forsyth Park ist der größte und fotogenste. Chippewa Square (der Forrest Gump Platz mit der Bankszene), Monterey Square mit dem Mercer-Williams House und Madison Square für Ruhe und Architektur. Alle 22 Squares haben eigenen Charakter.

Wo sollte man in Savannah essen?

The Grey (in einem Art-Deco-Busbahnhof) ist das bekannteste Gourmetrestaurant. The Olde Pink House für Southern Food in historischem Ambiente. Zunzibar für Street Food. Collins Quarter für Brunch. Reservierungen für The Grey sind Wochen im Voraus nötig.

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